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Das Rohr verrät einem nie!

Das Rohr verrät einem nie!

“Das Rohr verrät einem nie”.
Das war der rekurrierende Satz von Gilberto Colombo.
Wer war Gilberto Colombo?
Ein Visionär, der in der Lage war, nach dem Ansatz der Leichtigkeit aus dem Ingenieurwesen zu entwerfen und zu bauen.

 Wegen dieser genialen Einstellung, Enzo Ferrari vertraute ihn mit der schwierigen Aufgabe, die  Ferrari
Rennwagen-Chassis, welche immer zu den Gewinnern zählten, zu gestalten und anzufertigen.

Durch Leidenschaft, Anerkennung und Vertrauen, aus dieser Zusammenarbeit wuchs zwischen den beiden eine beständige Freundschaft.
Gilberto hatte ferner einen weiteren Traum, einen Entwurf der unrealisiert, aber 1952 patentiert wurde, nämlich der eines Schlafsessels.

Faziniert von der poetischen Geschichte von Gilberto, in Zusammenarbeit mit dem Sohn Marco, haben wir einen Prototyp einer seiner Sessel angefertigt und haben ihn Gilco genannt.

Bei der Bearbeitung jener so dünnen Röhre, und so beanspruchungsresistent, haben wir angefangen, das Metall und seine Eigenschaften zu lieben.

Selbstverständlich seit schon immer, gilt bei Plinio il Giovane das Gesetz, die antiken kunsthandwerklichen Bearbeitungsmethoden am Leben zu halten, wie zum Beispiel das Messingschweißen, das nur für das Chassis der Rennfahrräder verwendet wird.

 

Und so entstand der stapelbare Stuhl Bea, der schmale Annie und die agilen stapelbaren Tische Pierre.

Der Erste heißt Bea, weil seelig zwischen den Hölzern von Plinio il Giovane steht, denn er ist aus Metall.
Seelig, weil er unter den besten Produkten des Jahres 2019 ausgewählt wurde.
Seelig, weil  er auch im Aussenbereich stehen kann und dazu ist er praktisch und stapelbar.

Der Zweite heißt Annie, weil er so schmal und richtig ergonomisch ist.

Der Tisch heißt Pierre, aber ich weiß nicht mehr weshalb.

 

Sie finden sie in den coolen Orten der Stadt Mailand, weil sie Eleganz und Leichtigkeit verleihen.

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